Steigende Lebenserwartung verlangt mehr Eigenvorsorge

Die Lebenserwartung steigt weiter. Die jüngst von der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) veröffentlichten Sterbetafeln für Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter bestätigen nur diese längst bekannte Entwicklung. Die neuen Tafeln haben zwar den positiven Nebeneffekt, dass der Hinterbliebenenschutz um durchschnittlich 30 Prozent billiger wird, wie die Versicherungsmathematiker vorgerechnet haben. Doch für Rentenversicherungen bedeutet das eine längere Zahlungsdauer. Die gesetzliche Rente kann das nur verkraften, wenn die Beiträge steigen oder die Leistungen sinken. Beitragssteigerungen aber sind nicht mehr mehrheitsfähig in Deutschland. Also werden die gesetzlichen Renten längerfristig eher noch eine Nummer kleiner werden, meint Michael Nagel, Pressesprecher des Maklerverbundes CHARTA Börse für Versicherungen AG, in Wuppertal. Und das verlange eine verstärkte private Vorsorge.
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