Pflegeversicherung - selbst ein Pflegefall

Die gesetzliche Pflegeversicherung stehe nur gut zehn Jahre nach Ihrer Einführung vor einer Reform, die ihre prekäre Situation deutlich mache, meint Michael Nagel, Pressesprecher des Makleverbundes CHARTA Börse für Versicherungen AG, in Wuppertal. Es sind die demografische Entwicklung in Deutschland und die steigenden Kosten im Bereich der Pflege, die der im Umlageverfahren finanzierten Pflegeversicherung stark zu schaffen machen, wie die Untersuchung "Die Pflegeversicherung in der Krise" des banknahen Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigt. Die Beitragssätze müssten der DIA-Studie zufolge bis 2055 von derzeit 1,9 auf 7 Prozent steigen. Die Autoren plädieren daher für ein Einfrieren des derzeitigen Beitrags und eine kapitalgedeckte Ergänzung auf privatwirtschaftlicher Grundlage. An dieser werden angesichts der schon heute horrenden Kosten für einen Pflegeplatz insbesondere Jüngere nicht vorbeikommen. DIA empfiehlt sogar, private Pflegevorsorge zur Pflicht zu machen.
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CHARTA Infotipp 10

Wenn die Wohnung im Schlamm versinkt
Die Wetterkapriolen haben schon jetzt wieder für Schäden gesorgt, die wohl viele Eigentümer eine Elementarschadenversicherung schmerzlich vermissen lassen. mehr